Bipack

Zwei Filmstreifen gleichzeitig in einer Kamera belichtet — klassisch für Mattierungen und Spezialeffekte vor der Digitalisierung. Heute nur noch bei Archivarbeiten relevant.

Lexikon: bipack

Im Bipack-Verfahren liefen zwei Filmstreifen gleichzeitig durch die Kamera — einer hinter dem anderen, beide in der gleichen Belichtungsebene. Das war die Arbeitsweise für optische Mattierungen und viele klassische Spezialeffekte, bevor wir digital zusammensetzen konnten. Der vordere Film (oder die Maske) steuerte, welche Bildteile auf dem hinteren Film belichtet wurden. So entstanden aufwendige Komposit-Aufnahmen ohne Optische Printer — direkt im Kameranegativ.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Dos películas expuestas simultáneamente en una cámara — clásico para sobreimpresiones y efectos ópticos. Prácticamente obsoleto en cine digital.

FR IT HI ZH JA

PREMIUM-INHALTE VERFÜGBAR

Dieser Eintrag enthält zusätzliche Inhalte, die mit einem FilmRadar-Abo freigeschaltet werden:

  • Medien (Bilder, Diagramme, Videos)
  • 5 weitere Sprachen (FR, IT, HI, ZH, JA)
  • Aussprache in 9 Sprachen (Audio)
PREMIUM FREISCHALTEN ab 4,99€/Monat

Wissen testen

? Quiz

Teste dein Wissen zu diesem Begriff

1. Zu welchem Department gehört "Bipack"?

The Film Radar

Wer dreht gerade was in Deutschland?

Entdecke aktuelle Produktionen, Crew-Netzwerke und Branchenintelligenz auf The Film Radar — der visuellen Plattform für die deutsche Film- und Fernsehbranche.