Bipack
Zwei Filmstreifen gleichzeitig in einer Kamera belichtet — klassisch für Mattierungen und Spezialeffekte vor der Digitalisierung. Heute nur noch bei Archivarbeiten relevant.
Im Bipack-Verfahren liefen zwei Filmstreifen gleichzeitig durch die Kamera — einer hinter dem anderen, beide in der gleichen Belichtungsebene. Das war die Arbeitsweise für optische Mattierungen und viele klassische Spezialeffekte, bevor wir digital zusammensetzen konnten. Der vordere Film (oder die Maske) steuerte, welche Bildteile auf dem hinteren Film belichtet wurden. So entstanden aufwendige Komposit-Aufnahmen ohne Optische Printer — direkt im Kameranegativ.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Dos películas expuestas simultáneamente en una cámara — clásico para sobreimpresiones y efectos ópticos. Prácticamente obsoleto en cine digital.
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