Bipack-Verfahren

Englisch: Bipack Process

Zwei Filmstreifen laufen gleichzeitig durch die Kamera — einer belichtet, einer maskiert. Erzeugt Matten und Composites analog, ohne Nachbearbeitung.

Lexikon: bipack-process

Zwei Filmstreifen gleichzeitig in der Kamera — das Bipack-Verfahren war die Antwort der analogen Ära auf digitale Compositing. Man zog einen belichteten Film und einen hochkontrastreichen Mattfilm synchron durch die Kamera, wobei die Matte als optische Maske fungierte. Das Resultat: Composites entstanden direkt beim Drehen, nicht erst im Labor oder in Postproduktion. Für Spezialeffekte der 1960er und 70er Jahre unverzichtbar — man denke an flying shots, Deckungsunschärfen oder die Kombination von Miniatursets mit Live-Action.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Dos películas avanzan simultáneamente en cámara — una expuesta, otra enmascarada. Genera incrustaciones sin posproducción.

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