Interframe-Codierung

Englisch: interframe coding

Kompressionsverfahren, das Unterschiede zwischen aufeinanderfolgenden Frames speichert statt ganzer Bilder — spart Speicher und Bandbreite massiv. H.264, H.265 arbeiten damit; unkomprimierte Proxies brauchen es nicht.

Lexikon: interframe-coding

Wer mit Videomaterial arbeitet, stößt unweigerlich auf das Konzept der Interframe-Codierung — und zwar dort, wo es weh tut: bei der Datenmenge. Statt jeden Frame als vollständiges Bild zu speichern, merkt sich der Codec nur die Unterschiede zwischen aufeinanderfolgenden Frames auf. Das klingt theoretisch, ist aber praktisch das Einzige, das modernen Workflows Sinn macht. Ein 10-Sekunden-Shot in 4K — unkomprimiert sind das 80 GB pro Sekunde. Mit Interframe-Codierung? Plötzlich passen es auf eine SSD.

Die Mechanik funktioniert so: Der Codec identifiziert einen

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Compresión almacenando solo diferencias entre fotogramas consecutivos, no imágenes completas — reduce tamaño y ancho de banda masivamente. H.264, H.265 estándar.

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