Warnercolor
Technicolor-Variante der 1950er–60er Jahre, günstiger als echt-Technicolor — lebendige Sättigung, aber weniger Stabilität. Spielbergs frühe Arbeiten zeigen den Look noch.
Warner Bros. brauchte in den 1950er Jahren eine Antwort auf die Technicolor-Dominanz — teuer, exklusiv, kontrolliert. Warnercolor entstand als Kompromiss: Man nutzte das drei-streifen Technicolor-Verfahren, aber mit vereinfachter Farbseparation und weniger aufwendiger Nachbearbeitung. Das Resultat war deutlich billiger, erlaubte größere Produktionen im farbigen Format — und zeigte einen sehr spezifischen Look, den man heute sofort erkennt.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Variante económica de Technicolor, años 50-60 — saturación vibrante pero menos estabilidad. Común en producciones de presupuesto medio.
PREMIUM-INHALTE VERFÜGBAR
Dieser Eintrag enthält zusätzliche Inhalte, die mit einem FilmRadar-Abo freigeschaltet werden:
- ◇Medien (Bilder, Diagramme, Videos)
- ◇5 weitere Sprachen (FR, IT, HI, ZH, JA)
- ◇Aussprache in 9 Sprachen (Audio)
Wissen testen
? Quiz
Teste dein Wissen zu diesem Begriff
1. Zu welchem Department gehört "Warnercolor"?
The Film Radar
Wer dreht gerade was in Deutschland?
Entdecke aktuelle Produktionen, Crew-Netzwerke und Branchenintelligenz auf The Film Radar — der visuellen Plattform für die deutsche Film- und Fernsehbranche.