Super 16 mm
1969 entwickeltes 16-mm-Upgrade — nutzt den Ton-Streifen-Platz für zusätzliche Bildfläche. Verdankt seinen Aufschwung der digitalen Intermediary-Verarbeitung Ende 1990er.
1969 kam Super 16 mm auf den Markt — eine elegante Lösung für ein Format-Problem. Während Standard 16 mm einen optischen Tonstreifen an der Filmkante reservierte, nutzte Super 16 mm diesen Platz für zusätzliche Bildfläche. Das ergibt ein Seitenverhältnis von etwa 1,66:1 statt 1,33:1, fast schon Kinoformat. Am Set merkst du das sofort: breiteres Bild, weniger Crop-Verlust beim Reframing, natürlichere Komposition. Die Kamera sieht ähnlich aus wie eine Standard-16er, aber intern ist der Gate anders dimensioniert.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Mejora de 16 mm de 1969 — recupera el espacio de la banda sonora óptica para la imagen. Ganó popularidad cuando los flujos de intermediario digital lo normalizaron a finales de 1990.
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