Pinchard-Prozess
Englisch: Pinchard Process
Optisches Verfahren zur Farbseparation und Schichtung in der analogen Filmtechnik — erzeugt subtile Farbeffekte durch Überbelichtung und Masken. Historisch für Farbeffekte genutzt.
Der Pinchard-Prozess war ein optisches Verfahren der analogen Filmtechnik, das Kameramänner und Optiker in den 1950er und 1960er Jahren nutzten, um subtile Farbeffekte direkt im Negativ zu erzeugen. Das Verfahren basierte auf mehrfacher Überbelichtung und selektiven Masken — man belichtete das Filmmaterial nacheinander mit verschiedenen Farbfiltern und Apertur-Einstellungen, wodurch einzelne Farbschichten sich subtil überlagerten. Anders als bei der klassischen Farbfilm-Mehrschichtentechnik ließ sich hier der Effekt direkt steuern.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Técnica óptica de separación de color en cine analógico — efectos de color en capas mediante sobreexposición y máscaras. Método histórico.
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