Phonofilm
Frühes Verfahren der 1920er Jahre, das Bild und Ton synchron auf einem Filmstreifen speicherte — erste praktikable Lösung für Tonfilm ohne separate Schallplatte.
Die Synchronisation von Bild und Ton auf einem einzigen Filmstreifen war lange Zeit das Problem, an dem Ingenieure und Filmleute scheiterten. Der Phonofilm löste es in den frühen 1920ern — ein elektromechanisches Verfahren, das Ton optisch neben oder unter dem Bildspur eincodierte und beim Abspielen wieder in Schall zurückverwandelte. Keine separaten Schallplatten mehr, die mit dem Projektor synchron laufen mussten. Stattdessen: ein Filmstreifen, ein Apparat, eine Garantie für Lipsync — zumindest theoretisch.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Proceso de los años 20 que grababa imagen y sonido sincronizados en una única película — primera solución práctica para cine sonoro sin discos.
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