Perspecta
Analoges 3D-Kinoverfahren der 1950er — Illusion räumlicher Tiefe durch Frequenzmodulation im Audiosignal statt Brille. Heute obsolet, aber historisch wichtig für Immersions-Experimente.
In den 1950ern experimentierten Kinos mit einem merkwürdigen Gedanken: Was passiert, wenn man die räumliche Tiefe nicht über die Augen, sondern über die Ohren transportiert? Perspecta war die Antwort — ein System, das Frequenzmodulationen im Audiosignal nutzte, um beim Zuschauer die Illusion von Stereotiefe zu erzeugen, ohne dass eine Brille nötig war. Der Trick funktionierte durch subtile Phasenverschiebungen im Ton, die das Gehirn als räumliche Information interpretierte.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Sistema de cine 3D analógico de los 50 — ilusión de profundidad mediante modulación de frecuencia de audio sin gafas. Obsoleto, pero histórico para inmersión.
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