Kodacolor

Kodaks Schmalfilm-Farbnegativ für Consumer und semi-professionelle Produktion — geringere Kosten als Kodachrome, aber auch weniger Farbtiefe. 16mm-Standard der TV- und Industriefilmzeit.

Lexikon: kodacolor

Kodacolor war das Arbeitspferd der Schmalfilmproduktion von den 1950ern bis in die 1980er Jahre — günstiger als Kodachrome, schneller zu entwickeln und für Fernseh- sowie Industrieproduktionen vollkommen ausreichend. Kodak brachte das Material als Farbnegativ in 16mm auf den Markt, was bedeutete, dass man erst einen Zweitfilm (Internegativ oder Kopie) ziehen musste, bevor das Endprodukt in den Projektor kam. Das verlängerte die Postproduktion, sparte aber erheblich an Frontkosten — für Werbefilme, Schulungsvideos und regionale TV-Produktionen war das entscheidend.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Película 16mm de Kodak para producción semi-profesional — más económica que Kodachrome, pero con menos riqueza cromática. Estándar de TV e industria de los 60–80.

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