Kinamo
Handkurbel-Schmalfilmkamera aus den 1920ern — robust, wartungsarm, für Amateure und Dokumentaristen. Noch heute beliebt für ästhetisches Körnung und das haptische Filmerleben.
Die Handkurbel wird gedreht, die Mechanik schnurrt — und plötzlich sitzt man wieder im Moment, statt auf Autofokus zu warten. Das ist das Kinamo-Erlebnis. Diese robusten Schmalfilmkameras aus den 1920ern waren für Amateure und Dokumentaristen gebaut, die keine Stromversorgung brauchten und keine Elektronik fürchteten. Das Ding funktioniert noch heute, weil es aus Metall und Gummi besteht — keine Platinen, kein Software-Müll. Du drehst die Kurbel, du kontrollierst die Bildfrequenz, du spürst den Film.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Cámara de manivela de los años 20 — robusta, sin complicaciones eléctricas. Aún elegida por su grano auténtico y la experiencia manual del cine.
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