Extrastereoskopische Hinweise

Englisch: Extrastereoscopic Cues

Filmische Tiefensignale jenseits von Binokularsehen — Schärfentiefe, Bewegungsparallaxe, Licht und Schatten. In 3D-Produktion genauso wichtig wie Stereopsis.

Lexikon: extrastereoscopic-cues

Wer glaubt, dass Stereopsis — das räumliche Sehen durch zwei Augen — allein die Tiefenwirkung im Film trägt, unterschätzt die Arbeit erheblich. Extrastereoskopische Hinweise sind jene Tiefensignale, die unser Gehirn unabhängig vom binokularen Blick verarbeitet. Am Set und im Schnitt sind sie oft wichtiger als die reine 3D-Konvergenz, besonders dann, wenn die technische Ausstattung oder die Sehkraft des Publikums variabel ist.

Die praktischen Mechanismen: Schärfentiefe

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Señales de profundidad más allá de la visión binocular — enfoque, paralaje de movimiento, luz. En 3D tan importante como la estereopsis.

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