Paréophone
Vergessenes französisches Frühtonverfahren der 1920er — Schallplatte und Film in Synchronisation, ähnlich wie Vitaphone. Scheiterte gegen die Konkurrenz.
Die Paréophone war eines jener Tonverfahren der frühen 1920er Jahre, das heute völlig zu Unrecht in Vergessenheit geraten ist — obwohl es technisch durchaus bemerkenswert war. Das System arbeitete nach dem Schallplattenprinzip: Eine separat aufgenommene Schellackplatte lief synchron zum Filmmaterial, gesteuert durch eine mechanische Kupplung zwischen Projektor und Plattenspieler. Der Ton kam nicht aus dem Film selbst, sondern von dieser externen Quelle — vergleichbar mit dem amerikanischen Vitaphone-Verfahren, das etwa zur gleichen Zeit mit ähnlichen Herausforderungen kämpfte.
Mehrsprachig
(1 von 6 Sprachen)Spanisch (ES)
Sistema francés de sonido en disco de los 1920s — sincronización fonógrafo y película, como Vitaphone.
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