Unterdrueckungs-Klausel gegen halluzinierten Text im Bild (Untertitel, Schilder, Typo). Universell anhaengbar, engine-unabhaengig.
KI-Bild- und Video-Modelle neigen dazu, Text zu halluzinieren — Untertitel, Schilder, Logos, Sprechblasen. Diese eine Klausel unterdrückt das. Bei Seedance schließt sie den Last-Frame-Block ab; bei Bild-Prompts kann sie ans Ende. Sie greift auch bei Namensschildern, Zeitungsausschnitten und Displays im Bildhintergrund, also überall dort, wo ein Modell Buchstaben ohne Auftrag erfindet. Nur weglassen, wenn Text im Bild explizit gewünscht ist. Typische Formulierungen sind „no text", „no on-screen text" oder „no captions, no subtitles, no signage" — die Klausel wirkt als reine Unterdrückungsanweisung und muss keine weiteren Bildinhalte beschreiben. Besonders anfällig sind Szenen mit Bildschirmen, Zeitungen, Verpackungen, Straßenschildern und Werbeflächen im Hintergrund, da Modelle dort oft plausibel aussehenden, aber bedeutungslosen Text erzeugen. Bei mehrsprachigen Produktionen verhindert die Klausel zusätzlich, dass ungewollt Text in der falschen Sprache oder mit falscher Schreibweise erscheint. Wird dennoch Text im Bild benötigt, ersetzt man die Unterdrückungsklausel durch eine präzise Vorgabe des gewünschten Wortlauts, da Modelle ohne genaue Vorgabe zu Rechtschreibfehlern und erfundenen Zeichenfolgen neigen.
Verwandte Begriffe
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1. Zu welchem Department gehört „No On-Screen Text"?