Mach-Banding

Englisch: Mach banding

Optische Illusion: Das Auge sieht scharfe Kontraststreifen an weichen Farbverläufen — entsteht durch neuronale Überkontrast-Verarbeitung. Problem bei Posterisierung und schwachen Gradienten.

Lexikon: mach-banding

Dein Auge spielt dir einen Streich bei sanften Farbverläufen: Es sieht plötzlich dunkle oder helle Streifen, obwohl der Gradient technisch gleichmäßig ist. Das passiert, weil dein visuelles System an den Übergangsbereichen überkorrigiert — die Neuronen verstärken die Kontrastkanten künstlich. Am Set oder im Schnitt wird das zum Problem, wenn du mit schwachen Abstufungen arbeitest oder wenn deine Farbtiefen nicht ausreichen.

Im praktischen Filmkontext merkst du Mach-Banding vor allem in drei Szenarien: Erstens bei Himmelsgradienten

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Ilusión óptica donde el ojo percibe bandas nítidas en transiciones de color suave — artefacto de procesamiento neural. Visible en posterización.

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