Lineare Kodierung

Englisch: Linear Encoding

Speicherformat für Farbwerte ohne Gammakurve — Rohdaten direkt vom Sensor. Essentiell für Color Grading und VFX-Compositing, wo jeder mathematische Rechenschritt zählt.

Lexikon: linear-encoding

Wer am Digital Intermediate arbeitet oder VFX-Plates in Nuke zusammensetzt, stößt schnell auf das Kernproblem: Deine Sensordaten liegen dir vor, aber der Monitor zeigt sie dir bereits durchgeformt. Die Gamma-Kurve — diese nicht-lineare Helligkeitskompression — ist fürs menschliche Auge gemacht, nicht für mathematische Operationen. Lineare Kodierung umgeht genau das. Sie speichert Farbwerte so ab, wie der Sensor sie erfasst hat — roh, unverfälscht, ohne jene S-Kurve, die Fernsehstandards seit Jahrzehnten prägen.

In der Praxis bedeutet das: Du arbeitest in einem

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(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Espacio de color sin curva gamma — datos directos del sensor. Crítico para color grading y composición donde cada cálculo debe ser matemáticamente lineal.

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