Regisseur
Creative or operational relevance to directing
Die laute Warnung unmittelbar vor der Zündung eines pyrotechnischen Effekts. Nach dem Ruf bewegt sich niemand mehr im Wirkbereich.
„Fire in the hole" ist ein Warnruf aus dem Sprengwesen, der im Film als letzte Ansage vor der Zündung übernommen wurde. Er richtet sich an alle, die den Funkverkehr nicht hören — an Nachbarschaft, Passanten und jeden, der gerade nicht auf Kanal ist.
Nach der Freigabe durch den Pyrotechniker, nach der Bestätigung aller Positionen, unmittelbar vor dem Auslösen. Er wird laut gerufen und weitergegeben, nicht gefunkt. Danach fällt der Effekt.
Er ist die letzte Gelegenheit zum Abbruch. Wer nach dem Ruf etwas sieht, das nicht stimmt, ruft Stopp — und der Effekt wird nicht gezündet, unabhängig davon, was das kostet. Im deutschen Raum wird meist deutsch gewarnt; die englische Formulierung bleibt dennoch international gebräuchlich, weil sie auf Koproduktionen und bei internationalen Teams verstanden wird. Entscheidend ist nicht die Sprache, sondern dass der Ruf alle Anwesenden erreicht und eine eindeutige Reaktion erzwingt: Wer ihn hört, bleibt stehen und verlässt den Wirkbereich nicht mehr auf eigene Initiative. Die Verantwortung für die Sicherheitszone liegt beim verantwortlichen Pyrotechniker, der vor der Zündung sicherstellt, dass alle Positionen gehalten werden.
Creative or operational relevance to directing
Importance in production planning and execution
1. Was beschreibt „Feuer im Loch" am besten?
2. Zu welchem Department gehört „Feuer im Loch"?
3. Wie viele verschiedene Fachperspektiven bietet dieser Eintrag?
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