Canons Cinema-EOS-Linie: Cine-Primes, Compact Servo Zooms und die Bodies C70, C300, C400. Strategie: Foto-Welt und Cine-Workflow zusammenbringen.
Canon hat mit den K35-Primes (1970er) einen der meistgesuchten Vintage-Looks der Filmgeschichte geschaffen. Stanley Kubrick nutzte sie für „Barry Lyndon" und „The Shining". Rehoused K35-Objektive sind heute sehr gefragt — TLS (The Lens Service) in London hat die bekannteste K35-Rehousing-Serie.
Die Serien
K35 (Vintage T1.3/T1.4, cremiges Bokeh, warm), Canon FD (Foto-Glas, oft cine-modifiziert oder rehoused, weicher Vintage-Look), CN-E (moderne Cinema-Linie, neutral, EF-Mount), Rangefinder (seltene Weitwinkel, rehoused). Canon FD TLS Rehoused gilt als beliebtester Budget-Vintage-Look. Die Cinema-EOS-Kameralinie — C70, C300 und C400 — ist auf den Einsatz beider Welten ausgelegt: EF- und EF-Cinema-Objektive lassen sich ohne Adapter verwenden, Log-Formate wie Canon Log 2 und Log 3 sind nativ integriert, und der Dual-Pixel-CMOS-Autofokus schlägt eine Brücke zwischen Foto- und Cine-Workflow. CN-E-Primes und Compact-Servo-Zooms ergänzen die Bodies zu einem geschlossenen Ökosystem, das besonders in dokumentarischen und hybridnahen Produktionen eingesetzt wird.
Verwandte Begriffe
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